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Sieben Freunde sollt ihr sein…

Was war?

Aus der Asche der SkaPunker The Skam entstanden 1999 Hannovers finest: Maskapone. Zahlreiche Auftritte, deren Anzahl an zwei gesunden Händen nicht mehr abzuzählen ist, führten uns neben erfolgreichen Gastspielen in unserer Heimatstadt in die Metropolen und entlegenen Winkel dieser Republik. Dazu kommen bisher drei Touren, die uns unter anderem Auftritte in Österreich, Serbien, Kroatien, Ungarn und Slowenien beschert haben. Unsere Songs zieren Sampler auf der ganzen Welt. 2003 erschien die erste LP "Heroes, Beer and broken Hearts", 2006 der Nachfolger "New Blood for the Masses". Ein neues Album ist in Planung.


Was ist?

Wir proben, schreiben neue Songs und spielen Konzerte, wenn man uns lässt!

Die Band hat mittlerweile einige Besetzungswechsel hinter sich. Irgendwie erfinden wir uns immer neu. Weg waren wir noch nie, höchstens mal ein bisschen ruhiger für ein paar Monate.

Wer uns bei sich spielen lässt, bekommt Folgendes geboten bis garantiert: sieben Musiker, die ein schönes klassisches Offbeat-Inferno abbrennen. Fette Bläsersätze, ein lauffreudiger Bass und einen Schlagzeuger, der weiß, was er tut: Maskapone garantiert ein Publikum, das tanzt -- und zwar freiwillig! Offbeat ist nicht die Grenze. Einige Maskapone-Stücke nähern sich dem Rock'n'Roll, Soul oder Punkrock an, ohne jedoch die Roots zu verleugnen. Wenn Ihr es hören wollt, ladet uns ein!

Wir machen die ganze Sache, weil wir Bock drauf haben. Utopische Gagenvorstellungen haben wir nicht. Wir müssen schlicht und einfach die Fahrt und die Busmiete bezahlen können. Wenn danach noch was übrig bleibt, freut uns das allerdings schon.

Die charakterisierenden Worte einer Lokalzeitung hat zwar noch nie jemand von uns richtig verstanden, trotzdem zitieren wir sie immer wieder gern: Wenn Maskapone spielen, ist es, „…als wenn James Last und Bob Marley in einer Zechenkneipe in Birmingham die Bühne stürmen…“.